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Lyrics in English of the TREIBHAUS CD "Feindbild" are coming soon!

1. Kodex

Kein Name ist heilig
die Ehre verbannt
Kein Kodex beachtet
Du stehst an der Wand

Keiner urteilt ihm gerecht
mir wird ganz anders
mir wird schlecht

Seih nicht zu voreilig
es bricht Dir das Genick
Eines schönen Tages urteilen wir dann über Dich
Mitten ins Gesicht

Deine Worte sind nicht mehr als Schall und Rauch
Sie beschreiben Deinen Frust
wann hörst Du, wann hörst Du endlich auf?

Lebe Dein Leben doch bitte ohne mich
Ich werde für Dich beten Ich seh's als meine Pflicht
Die kranken Gedanken das falsche Gesetz
Ich glaube an die Wahrheit
Die Hoffnung, Hoffnung stirbt zuletzt

Er urteilt schnell meist ohne Gnade
Ist verbittert und allein
ist entzückt von seiner Gabe
Objektiv doch nur zum Schein

Reden ist Silber und schweigen ist Gold
Du hast es übertrieben
hast es, hast es so gewollt

Lebe Dein Leben doch bitte ohne mich
Ich werde für Dich beten Ich sehe es als meine Pflicht
Die kranken Gedanken das falsche Gesetz
Ich glaube an die Wahrheit
Die Hoffnung, Hoffnung stirbt zuletzt

 

2. Besser

Es ist besser wenn Du gehst
Es ist das Beste für uns Beide
In Deinen Träumen bist Du doch schon lange weg
Es ist besser wenn Du gehst
Aber spar Dir das Geweine
Es ist nichts mehr und es wird nichts mehr sein

Eine Stunde ohne Dich
Kam für mich noch nie in Frage
Warum hast Du denn nicht einmal mitgedacht
Jede Stunde ohne Dich
Ist für mich das einzig Wahre
Du bist es nicht und wirst es auch nicht sein

Ich will Dich nicht
Ich hasse Dich
Ich liebe Dich
Verschone mich

Ich will Dich nicht
Ich hasse Dich
Ich weiß nicht mehr wohin

Keine Ahnung was passiert
Viel schlechter kann es ja nicht werden
Ich warte schon auf meinen ersten Kuss
Wie viel Tagen ist es her
Es kommt mir vor wie ein paar Jahre
Du bist es nicht und wirst es auch nicht sein

Ich will Dich nicht
Ich hasse Dich
Ich liebe Dich
Verschone mich

Ich will Dich nicht
Ich hasse Dich
Ich weiß nicht mehr wohin

Ich will Dich nicht
Ich hasse Dich
Ich liebe Dich
Verschone mich

Ich will Dich nicht
Ich hasse Dich
Ich weiß nicht mehr wohin

 

3. Feindbild

Feind bild Du bist heut das Feindbild

Wir sind gut und die anderen sind böse
sie hassen Dich und mich
Deine Töchter Deine Söhne

Siehst Du sein Gesicht
Seine Augen sind fanatisch
Seien Züge sind verzerrt
Er ist nicht so wie Du und ich

Willst Du mein Feindbild morgen sein
Was rede ich? Nein!
Du wirst mein Feindbild morgen sein

Feind bild Du bist heut das Feindbild

Es gibt Krieg
denn es lässt sich nicht verhindern
wir lieben unser Land
und das Leben unserer Kinder

Deine Front wird halten wen Dein Herz stets mit Ihr ist
Wir kennen diese Worte
Wir kennen, kennen diese List

Willst Du mein Feindbild morgen sein
Was rede ich? Nein!
Du wirst mein Feindbild morgen sein


Nach dem dritten Tag
wir verzeichnen keine Toten
Der Schlachtzug lief perfekt
jeder Zweifel ist verboten

wenn wir schon mal hier sind
marschieren wir gleich weiter
wir kommen immer höher auf der gottgesandten Leiter

Willst Du mein Feindbild morgen sein
Was rede ich? Nein!
Du wirst mein Feindbild morgen sein

Du wirst mein Feindbild morgen sein
Was rede ich? Nein!
Du wirst mein Feindbild heute sein

Feinbild
Blitzkrieg
Feindbild

 

4. Hass

Es ist der Hass der mich spüren lässt
das ich noch am Leben bin
der mich warm hält - mich im Zaum hält

Ich weiß was ich spüren kann
Das es erst der Anfang ist
Das es Nahrung ist - und mich nie vergisst

Ich liebe es zu hassen
Manchmal mit und manchmal ohne Grund
Werde es nicht lassen - kann es niemals lassen
Es gibt mir ein Gefühl der Geborgenheit
Aus der Einsamkeit - in der Zweisamkeit - allein - allein

Den Hass Dir zu erklären ist wie sich vor der Liebe zu wehren

Das Gefühl ist einzigartig - unbeschreiblich
Es reinig Körper, Kopf und Seele
Macht Dich leicht und unbeschwert
Hass bewegt Dich - und Hass - Hass prägt Dich - Hass trägt Dich

Hass prägt mich
Hass prägt mich
Hass prägt mich
Hass

 

5. Ewigkeit

Ich warte schon mein Leben lang
Auf einen lauten Unter
gang
Propheten sagten es voraus
Wie Welt zerbricht und wir sind raus

Ich höre nichts
Ich sehe nichts
Ich spüre nichts

Nichts von all dem ist passiert
Der Mensch wir eh' und je regiert
Mal hier ein Sturm
Und da ein Beben
Das hat es doch schon oft gegeben

Liegt ein Fluch auf dieser Welt
Dann haben wir Ihn selbst bestellt
Er hält uns klein
Zeigt falsche Grenzen
Jetzt wird es Zeit Ihn zu bekämpfen

Nichts ist für die Ewigkeit
Wer fürchtet sich vor Dunkelheit
Es ist ein Geben und ein Nehmen
Nicht hält uns auf

Hast Du es schon Mal erlebt
Dass Hilfe kommt nach dem Gebet
Im Gegensatz zu Deiner Treue
Fehlt es hier an jeder Reue

Nichts ist für die Ewigkeit
Wer fürchtet sich vor Dunkelheit
Es ist ein Geben und ein Nehmen
Nicht hält uns auf

Wir stellen uns in den Weg
Machen Schluss mit dem Theater
Langsam ist es auch mal gut mit dem unbekannten Vater
Alles was sie uns erzählen wird jetzt gegen sie verwendet
Ich erkläre diesen Schwachsinn für vergessen und beendet
vergessen und beendet

Nichts ist für die Ewigkeit
Wer fürchtet sich vor Dunkelheit
Es ist ein Geben und ein Nehmen
Nicht hält uns auf
Nicht hält uns auf

 


6. Maschinen

Wir werden leben wie Maschinen
Ohne Angst und Leidenschaft
Werden weiter angetrieben
Laufen weiter Tag und Nacht

Kalter Stahl - weiche Haut
Warmes Blut - ausverkauft
Keiner wird Dich verstehen -
Werden nicht auf Dich warten

Und wir sind Allzeit bereit
Bis zur Ewigkeit
Wir warten auf den Tod
Wir sind Allzeit bereit
Bis zur Ewigkeit - ja

Wir werden leben wie Maschinen
Ohne Angst und Leidenschaft
Werden weiter angetrieben
Laufen weiter Tag und Nacht

Und wir sind Allzeit bereit
Bis zur Ewigkeit
Wir warten auf den Tod
Wir sind Allzeit bereit
Bis zur Ewigkeit - ja

 

7. Radikal

Romantik - Risiko - Rastlos - Radikal

Keiner kennt die Reaktion
Radikal

Rabenschwarz - Risiko - Reizbar - Radikal

Keiner kennt die Reaktion
Radikal

Rabenschwarz- Radikal - Romantik

Keiner kennt die Reaktion
Radikal

 


8. Retter

Ich hab mich selbst fast nicht erkannt
Das Blut gerinnt an meiner Hand
Die Kehle hab ich Ihr durchtrennt
Sie angesteckt
Wie schön es brennt

Zuvor brach ich Ihr beide Beine
Trennte ihr die Hände ab
Zerstach ich Ihre Eingeweide
Und zerschlug ihr das Gesicht

Das Feuer brennt die Reste weg
Vollendet dieses schöne Werk
Es ist getan es war perfekt
Der Anblick mich nicht mal verschreckt

Sie war so schön und sie war mein
Doch wollte sie es nicht mehr sein
Die Strafe folgt aus gutem Grund
Ich küsste Ihren roten Mund

Du bist gegangen
Ich bin der Retter in der Not
Du bist gegangen
Mein Urteil lautet Du bist Tot

Schon gestern war ich auf der Hut
Verspürte ich schon diese Wut
Sie hat es mir wohl angesehen
So konnte ich unmöglich gehen

Ich nahm Ihr erst das Augenlicht
Und auch die Zunge braucht sie nicht
Das Messer steckt in Ihrem Herz
So nehme Ich ihr jeden Schmerz

Du bist gegangen
Ich bin der Retter in der Not
Du bist gegangen
Mein Urteil lautet Du bist Tot

 


9. Der Schmerz

Keiner hat es gesehen Ihr schließt die Augen
Keiner war dabei das ist doch nicht zu glauben
Es ist Realität denn es passt einfach auf jeden
Und am Ende ist es wieder einmal keiner hier gewesen

Keiner ist gewillt sich zu erbarmen
Keiner schreitet ein Alles liegt sich in den Armen
Und ist es dann zu spät kann sich Jeder schnell erheben
Denn am Ende ist es wieder einmal keiner hier gewesen

Und der Schmerz treibt Dir die Tränen in die Augen
So hilflos denkst Du schon ans Sterben
Und es tut so weh
Und der Schmerz treibt Dir die Tränen in die Augen
So hilflos denkst Du schon ans Sterben
Und es tut so weh

Es ist nicht leicht zu verstehen wie es soweit kommen kann
Wo kommt es her wann fängt es an
Ich erwarte eine Wende einen neue Reaktion
Und dann starten wir zusammen eine Revolution

Ich weiß bescheid über Euch und ich nehme es nicht mehr hin
Hab keine Wahl weiß wer ich bin
Ich beende diese Schande, diesen Zustand, die Pest
Und dann geben wir zusammen diesen Schweinen den Rest

Und der Schmerz treibt Dir die Tränen in die Augen
So hilflos denkst Du schon ans Sterben
Und es tut so weh
Und der Schmerz treibt Dir die Tränen in die Augen
So hilflos denkst Du schon ans Sterben
Und es tut so weh

 


10. Flucht

Kalte Augen kalter Blick
Weiche Seele weiches Herz
Harte Schale wie aus Eisen
Keiner wird es je beweisen

Zu tief in Dir drin
das es sich lohnt zu verzeihen
der Wahnsinn beginnt in Vergangener Zeit
Er lässt sich nicht orten
Kein weg führt zurück
Kein Fluch und kein Beten
Es treibt Dich stets nach vorn

Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht

Es stärkt Deinen Sinn
Hat die Grenzen erkannt
Du kannst es bestreiten
Es liegt auf der Hand
Ganz gleich wo es endet
Du wirst es nicht sehen
Du kriegst es nicht mit denn
Es treibt Dich stets nach vorn

Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht

Auf der Flucht
Du bist auf der Flucht

 

11. Herz

Wird es wieder - auferstehen
Wird nie wieder - von dir gehen

Es ist jetzt an der Zeit zu gehen
Sonst wirst du es nicht überstehen
Es ist an der Zeit es ist an der Zeit

Kein Erbarmen - abzusehen
Keine Gnade - du wirst verstehen

Reiße mir das Herz heraus
Reiße mir das Herz aus meinem Körper raus

Infiziert dich - gnadenlos
Keine Rücksicht - uferlos

Es ist jetzt an der Zeit zu gehen
Sonst wirst du es nicht überstehen
Es ist an der Zeit es ist an der Zeit

Still und leise - ignorant
Auf der Suche oft - verkannt

Reiße mir das Herz heraus
Reiße mir das Herz aus meinem Körper
Reiße mir das Herz heraus
Reiße mir das Herz aus meinem Körper raus

Meine süße kleine wirst mit mir untergehen
Auf deiner kleinen Reise hast du es nicht gesehen
Komm und

Reiße mir das Herz heraus
Reiße mir das Herz aus meinem Körper
Reiße mir das Herz heraus
Reiße mir das Herz aus meinem Körper raus

 

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